Über Pageface

Über Pageface

Der Ausgangspunkt dieses Projekts war eigentlich sehr einfach.

In den letzten Jahren scheint es immer einfacher zu werden, eine Website oder eine Webanwendung zu erstellen. Wer diesen Weg jedoch tatsächlich gegangen ist, stößt oft auf dieselben Probleme: hohe Kosten, komplexe Strukturen und eine mangelnde Transparenz bei der Preisgestaltung.

Was als relativ einfache Anforderung beginnt, kann sich am Ende verwandeln in:

  • Abonnementmodelle, die ständig erweitert werden, ohne dass klar ist, welche Funktionen wirklich „notwendig“ sind
  • langfristige Kosten, die schwer vorhersehbar sind
  • Daten und Anwendungsstrukturen, die eng an eine Plattform gebunden sind
  • Projekte, die kaum weitergeführt werden können, sobald Zahlungen eingestellt werden

Und entscheidet man sich stattdessen für eine individuelle Entwicklung, nimmt das Problem häufig lediglich eine andere Form an:
hohe Anfangsinvestitionen, laufende Kosten für Wartung und Anpassungen sowie in vielen Fällen Schwierigkeiten, eine langfristige Zusammenarbeit aufrechtzuerhalten.

Mit der Zeit wird deutlich, dass es nicht mehr nur darum geht, ob etwas technisch umsetzbar ist, sondern ob es mit Vertrauen genutzt und langfristig getragen werden kann.


Das Problem, das wir sehen

Viele der heute verfügbaren Werkzeuge sind vor allem darauf ausgelegt, Nutzer dauerhaft an die Plattform zu binden, anstatt ihnen zu ermöglichen, ihre Websites oder Anwendungen wirklich selbst zu besitzen.

Funktionen werden immer weiter aufgespalten, während Preisangaben zunehmend unklarer werden. Mit der Zeit investieren Nutzer nicht nur Geld, sondern auch Inhalte, Strukturen und Energie – und haben dennoch kaum vollständige Kontrolle über ihre digitalen Werte.

Dieser Ansatz überzeugt uns nicht. Deshalb haben wir uns entschieden, einen anderen Weg zu gehen.


Was wir erreichen möchten

Im Kern lässt sich das Ziel dieser Plattform in einem Satz zusammenfassen:

Jeder soll seine eigene Website und seine eigene Webanwendung besitzen können.

Nicht etwas, das nur vorübergehend genutzt wird, und keine passive Abhängigkeit von einer Plattform, sondern ein digitaler Raum, der seinem Ersteller wirklich gehört, langfristig bestehen kann und sich weiterentwickeln lässt.


Ein direkterer Ansatz

Es handelt sich um eine Software-as-a-Service-(SaaS)-Plattform, mit der Nutzer innerhalb eines einzigen Systems:

  • Websites und Webanwendungen erstellen und verwalten können
  • Seiten, Komponenten und Funktionen modular zusammenstellen
  • Projekte bereitstellen können, ohne sich ständig mit komplexen technischen Details befassen zu müssen
  • sich schrittweise entsprechend realer Anforderungen weiterentwickeln können, anstatt von Beginn an eine Komplettlösung wählen zu müssen

Das Werkzeug selbst sollte leistungsfähig sein – seine Nutzung jedoch niemals zur Belastung werden.


Modular statt vorlagenbasiert

Im Mittelpunkt steht die Klarheit der Struktur, nicht die Frage, ob eine Vorlage bereits „fertig aussieht“.

Seiten, Komponente

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